Operationen

Ambulante Operationen – fast ein normaler Arztbesuch

Viele Eingriffe, die früher den Gang in die Klinik unvermeidlich machten, sind heute vom Arzt Ihres Vertrauens in der Praxis durchführbar.

Nicht die Zufälligkeit des Schichtdienstes entscheidet, wer Sie operiert, sondern Sie haben es in der Hand, sich Ihren ambulanten Operateur auszusuchen. Ambulante Operateure, so nennt man die Ärztinnen und Ärzte, die in einem Operationszentrum oder in ihrer Praxis Eingriffe vornehmen. Ambulant bedeutet: Sie sind nach einer kurzen Ruhepause wieder in Ihrer vertrauten häuslichen Umgebung und müssen nicht tagelang im Krankenhaus liegen.

Ambulante Operationen können praktisch von jedem Spezialisten vorgenommen werden. Natürlich haben einige Fachärzte ihre operativen Fähigkeiten stärker ausgebaut als andere. Wer operieren will, muss in seine Praxis investieren oder sich einem Operationszentrum anschließen. Denn: Die Sicherheit für die Patienten ist oberstes Gebot. Daher müssen die ambulanten Operateure Räume vorhalten, die mindestens den gleichen Standards entsprechen, wie sie in den Krankenhäusern vorgeschrieben sind. Schließlich müssen auch hochwertige Geräte angeschafft werden, die sich nicht von denen im Krankenhaus unterscheiden. Auch die Betreuung nach der Operation macht einen sogenannten "Aufwachraum" erforderlich. Hier werden die Patienten unmittelbar nach der Operation versorgt, wenn sie z.B. aus einer Narkose erwachen. Sie sehen: Nicht jeder Arzt wird ambulant operieren, nur weil es ihm gefällt, sondern nur derjenige, der über entsprechende Einrichtungen verfügt, sie täglich nutzt und daher große Erfahrung in der ambulanten Operation hat.

Wer Sie operieren kann, dass können Sie zum Beispiel in unserem Ärzteverzeichnis ermitteln – oder Sie fragen einfach Ihren Facharzt. Wenn sie oder er nicht selbst operiert, dann werden Ihnen bestimmt Namen von Fachleuten genannt, die diese Leistung vornehmen.

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